Naturheilkunde für Tiere
 

Tier-Naturheilkunde-Praxis



Bioresonanz-Analyse und Bioresonanz-Therapie

 

Bei folgenden Störungen des Wohlbefindens berichten Tierbesitzer über positive Veränderungen: 

Allergien

Hauterkrankungen

Störungen des Bewegungsapparates

Atemwegserkrankungen

Stoffwechselstörungen

chronischen Erkrankungen 


Das Prinzip der Bioresonanztherapie 

Davon ausgehend, dass alles, so auch alle Materie Schwingung ist (Albert Einstein) und eine Schwingung eine andere beeinflussen kann, arbeitet man mit dem Bioresonanzgerät über die Analyse von Schwingungen (dargestellt und analysiert in Frequenzen) eines Körper/Biosystems.

Ein aus der Balance geratener Organismus zeigt andere Schwingungsmuster als einer im ausgeglichenen Zustand. 

Mittels Resonanztestung können gestörte Schwingungen identifiziert werden. 

Aus diesen Informationen wird ein Behandlungskonzept erstellt, das disharmonische Schwingungen des Organismus wieder in einen gleichmäßigen, harmonischen Rhythmus bringen soll.

Im Unterschied zur „Lehrmedizin“, die sich an Untersuchungen der materiellen Anteile des Organismus orientiert, wird in der Bioresonanz-Diagnostik nach Störungen gesucht, die sich im feinstofflichen Bereich, also im Energiebereich befinden. 

Ob diese Störungen sich auf diesen energetischen Bereich beschränken oder ob es auch körperliche Veränderungen gibt, ist gegebenenfalls auch mit anderen Untersuchungsmethoden zu klären.


Wenn man annimmt, dass jeder Störung auf körperlicher Ebene eine Störung im feinstofflichen/energetischen Bereich des Körpers voraus geht, erscheint es sinnvoll, diesen energetischen Bereich in Abständen zu überprüfen und auch dort zu regulieren.


Energie-Check mit Bioresonanz

Es ist bekannt, dass sich jedes Lebewesen im Laufe seines Lebens mit vielen Krankheiterregern und anderen allgemeinen Störungen beschäftigen und auseinander setzen muss.

Viele dieser Kontakte und Auseinandersetzungen laufen ohne äußerliche Symptome im Verborgenen ab.

Andere werden als Störungen sichtbar und der Körper findet nach einiger Zeit wieder zurück ins Gleichgewicht, manchmal allerdings nur dem Anschein nach.

Jeder Organismus ist immer darum bemüht, alle Funktionen (besonders die überlebenswichtigsten) aufrecht zu erhalten.

Zu diesem Zweck werden manchmal Kompromisslösungen gefunden, durch die Krankheitserreger und andere Störungen unter Kontrolle gehalten werden können.

So kann der Körper wieder gut bis ausreichend funktionieren, ohne oder mit nicht gravierenden Einschränkungen.

Manche Störungen werden dann nicht bis ins Detail "geklärt", dennoch erscheint nach außen das Bild der Symptomfreiheit.

Im Inneren führen diese Arrangements zu einer ungünstigen Energiebilanz. Es wird für diese Kontrolle Energie benötigt, die dauerhaft zweckgebunden ist und (für uns an dieser Stelle interessant) damit das Schwingungsmuster des gesunden Organismus verändern.

Auch chronische Erkrankungen sind solche Energieräuber.


Die Idee dazu: 

Wenn sich solche, oft mittlerweile unnötigen Baustellen im System ansammeln, steht dem Körper im akuten Krankheitsfall weniger Energie zur Verfügung. Oft erscheint uns das Tier auch einfach nicht so vital, wie es möglich wäre oder wie wir es kennen.

Wenn man regelmäßig solche "Baustellen" ausgleicht, kann man annehmen, dass dies zum Erhalt einer guten Selbstheilungskraft/-energie führt.

Je nach Alter des Tieres empfehle ich einen Energie-Check mittels Bioresonanz 1 -2 mal jährlich. Bei älteren Tieren oder Tieren mit chronischen Erkrankungen werden vierteljährliche bis monatliche Checks für sinnvoll gehalten.

Der Bioresonanztest ist ein wissenschaftlich nicht anerkanntes Testverfahren und ersetzt auch keine schulmedizinische Diagnostik.

Nur aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass die von mir angewandten   Heil – und Diagnosemethoden wissenschaftlich umstritten und in der Lehrmedizin größtenteils nicht anerkannt sind.